Montag, 16. April 2012

Die Salztitte

Leider findest du hier keine Fotos von freizügigen schwitzenden Frauen, lieber pubertierender Jüngling, du musst woanders suchen (^.^)

*infantil kicher* PUPS! *gnihihi*


Ich ziehe gerne durch komische Geschäfte jenseits von Orsay, Primark und GaleriaKaufhof. Seltsame Asiaten mit Tüten unidentifizierbaren Inhalts (könnten heilkräftige Wurzeln sein. Oder Otternasen. jaaaa isssa gutt nan), russische Магазины mit in Heringsgelee eingelegten Lachsköpfen und Buchweizenkeksen und so...
Oder diese Läden, die alles und nichts haben. Schürzen mit "Hier grillt der Meister" oder Tassen mit "Ich Boss, du nix"-Aufdruck und Bilder mit weinenden Harlekinen. Ich glaube, "weinender Harlekin" ist furchtbar 80er Jahre, oder? Ok, dann eben "kleine Katzen in großen Tassen"-Bilder und diverser Merchandizingkrempel der gerade angesagten Leinwandhelden. Biss zum Abendessen und sowas. Und Polyresinbuddhas fürs Instant-Karma. Oder Wandtattos mit "asiatischen" Schriftzeichen, die sowas wie "Glück, Liebe, Ehre" bedeuten sollen. Vermutlich heißt das aber nur: "Der Bewohner dieser Wohnung ist so geschmacklos, dass er sich ein Rezept für Hühnersuppe an die Wand klebt und hat doofe Ohren".

Aber eigentlich wollte ich dieses entzückende kleine Salzfässchen zeigen:

Tit du Sel
Der rein männliche Blickwinkel behauptete, dass das Ding wie eine weibliche Brust aussähe. Bei Kälte. Sei es drum, ich fand das sehr hübsch, ungewöhnlich und spannend. Und als Salzabhängige ist kommt mir die Grobdosierung eh entgegen. So kann ich den Kauf eines Salzlecksteins noch ein wenig hinauszögern.

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